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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Artikel erörtert, wie das Jahr 2026 eher als Reifetest für die Blockchain-Technologie denn als Durchbruchsjahr dienen wird. Er konzentriert sich auf die vorsichtige Ausweitung der institutionellen Akzeptanz durch digitale Vermögensallokationen und Tokenisierung, wobei die Regulierung zu einem wichtigen Wettbewerbsfilter wird, der konforme Akteure gegenüber unregulierten Teilnehmern begünstigt. Der Artikel analysiert Prognosen zur Integration der Blockchain in die traditionelle Finanzwelt, zur Überflügelung der CBDCs durch Stablecoins und zur regulatorischen Klarheit, die die Gewinner des Marktes bestimmt.
Der Artikel befasst sich damit, dass Rekordgewinne unter DAX-Unternehmen trotz Rekordständen des Index nach wie vor selten sind. Während die Deutsche Bank als eines der wenigen Unternehmen für 2025 ein Rekordergebnis erwartet und für 2026 durch KI-Investitionen und Digitalisierung eine weitere Verbesserung prognostiziert, wird für die meisten DAX-Unternehmen im vierten Quartal 2025 ein Gewinnrückgang erwartet. Analysten prognostizieren für den DAX im Jahr 2026 einen möglichen zweistelligen Gewinnanstieg auf einen Rekordwert von 133 Milliarden Euro, obwohl Konsumaktien weiterhin die Gesamtergebnisse belasten.
Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate hat USDU, die erste regulierte, durch den US-Dollar gedeckte Stablecoin des Landes, die von Universal Digital ausgegeben wird, genehmigt. Diese wegweisende Genehmigung gemäß der Payment Token Services Regulation (PTSR) etabliert USDU als einzige konforme USD-Stablecoin für den institutionellen Gebrauch in den Vereinigten Arabischen Emiraten und markiert einen bedeutenden Fortschritt im regulierten digitalen Finanzökosystem des Landes.
Die US-Notenbank hat die Zinssätze unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen und dies mit der anhaltenden Inflation und der Stabilität des Arbeitsmarktes begründet. Während die Märkte gelassen reagierten, schwächt sich der Dollar trotz höherer US-Zinsen gegenüber dem Euro weiter ab. Fed-Chef Powell deutete keine baldigen Zinssenkungen an, während Ökonomen mit möglichen Senkungen im Laufe des Jahres rechnen. Der Artikel befasst sich auch mit den politischen Spannungen im Zusammenhang mit der Kritik von Präsident Trump an der Fed und einem Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof, an dem Fed-Direktorin Lisa Cook beteiligt ist.
Der DAX eröffnete schwächer, da sich die Anleger auf die Unternehmensgewinne konzentrierten. Die SAP-Aktie zog den Index aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich nach unten. Die US-Notenbank hielt die Zinsen wie erwartet unverändert, was dem Markt wenig Impulse verlieh. Gold setzte seine Rekordrally fort und erreichte über 5.500 US-Dollar pro Unze, während die Märkte auf wichtige Gewinnmeldungen von Apple und anderen US-Unternehmen warten.
Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn vor Steuern in Höhe von 9,7 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 84 % gegenüber 2024 entspricht und das sechste profitable Jahr in Folge darstellt. Die Bank übertraf die Markterwartungen deutlich, kündigte eine Dividendenerhöhung auf 1 € pro Aktie an und plant Aktienrückkäufe im Wert von bis zu 1 Mrd. €. Die positiven Finanzergebnisse werden jedoch von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet, die kurz vor der Bekanntgabe der Ergebnisse zu Razzien in den Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank führten.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS meldete für 2025 Rekordergebnisse mit einem Anstieg des Konzerngewinns um 43 % auf 927 Millionen Euro, der auf höhere Gebühreneinnahmen und neue Kundengelder zurückzuführen ist. Das Unternehmen übertraf seine Gewinnziele, hob seine mittelfristigen Wachstumsprognosen bis 2028 auf 10 bis 15 % jährlich an und kündigte Pläne für eine Sonderdividende aus überschüssigem Kapital an. Die DWS verzeichnete außerdem einen Anstieg des verwalteten Vermögens auf 1,085 Billionen Euro und wurde in den MDax-Midcap-Index aufgenommen.
Die Schweiz erzielte 2025 einen Rekordumsatz von 287 Milliarden Franken, was in erster Linie auf die starke Leistung der Chemie- und Pharmabranche zurückzuführen ist, die 53 % der Gesamtexporte ausmachte. Trotz der Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump stiegen die Exporte in die USA um 3,9 %. Während die Pharma- und Chemieindustrie boomte, verzeichneten traditionelle Branchen wie Uhren und Maschinen einen Rückgang. Der Handelsüberschuss erreichte 54,3 Milliarden Franken, wobei die Exporte nach Nordamerika und Europa zunahmen, während sie nach Asien zurückgingen.
Die Schweizer Uhrenexporte gingen 2025 um 1,7 % auf 25,6 Mrd. CHF zurück und verzeichneten damit nach einem Rekordjahr 2023 den zweiten Rückgang in Folge. China und Hongkong verzeichneten besonders starke Rückgänge, wobei die Exporte nach China innerhalb von zwei Jahren um mehr als ein Drittel zurückgingen. Während der US-Markt im Dezember mit einem Anstieg von 19,2 % Stärke zeigte, erreichten die Schweizer Exporte insgesamt einen Rekordwert von 287 Milliarden CHF, angetrieben durch chemisch-pharmazeutische Produkte. Die Uhrenindustrie sieht sich aufgrund der hohen Goldpreise, des starken Schweizer Frankens und der anhaltenden Zollprobleme mit den USA mit Unsicherheiten konfrontiert, wobei keine rasche Erholung des chinesischen Marktes zu erwarten ist.
Die deutsche Bundesregierung hat das Förderprogramm KfW-55 wieder aktiviert und stellt 800 Millionen Euro für energieeffiziente Gebäude bereit, die 55 % der Energie verbrauchen, die Standardhäuser benötigen. Dies stellt eine Kehrtwende in der Politik dar, nachdem das Programm 2022 eingestellt worden war, und bietet neue Möglichkeiten für Bauherren und Kreditnehmer im Wohnungsbau.

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